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 Betreff des Beitrags: Hardware Special: Logitech BERICHT by Astreon
BeitragVerfasst: 19. Feb 2009, 16:13 
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Hardware Special: Logitech
Der will doch nur spielen: Astreon zu Gast bei Logitech in Luzern
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Nein, wir haben natürlich nicht Annett Louisan interviewt, sondern das Hauptquartier von Dolby im britischen Swindon besucht. Im Zuge des PC Gaming & Dolby-Events präsentierten die Soundspezialisten zusammen mit Peripherie-Gigant Logitech ein 7.1 Surround-Headset sowie weitere Peripheriegeräte.
Darunter das G19, der Nachfolger der langjährigen Referenz-Tastatur G15, die Refresh-Version der Gamer-Maus G9 sowie ein neuartiges Gameboard namens G13. All‘ diese Produkte wurden vor wenigen Tagen erst auf der Consumer Electronics Show (CES) enthüllt. Wir haben die brandneue G-Serie bereits vorher auf einer sechsstündigen LAN-Party mit »Crysis: Warhead« sowie »Battlefield 2142« im Swindon Marriot Hotel auf Herz und Nieren getestet.
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Ein neuer, alter Nager: Logitech G9

Die G9X Lasermaus ist ein alter Bekannter, handelt es sich doch prinzipiell um die G9 mit neuem Sensor. Doch genau die extrem hohe Abtastrate von bis zu 5000 dpi macht den Unterschied. Zur Erinnerung: Die G9 hatte 3200 dpi. Während der Testpartien mit »Crysis: Warhead« fühlte sich die Nachfolgerin noch eine Nuance präziser an – für Scharfschützen also durchaus eine Bereicherung. Die G9X erbt sowohl die Stärken als auch Schwächen des kleinen Schwesterchens G9:

Wer vorher mit einer Logitech MX 518 oder G5 in die Schlacht um Ruhm, Ehre und Frags gezogen ist, muss sich umstellen. Besonders auffällig ist die kurze Bauform. Auch wenn der Nager nach kurzer Eingewöhnungszeit gut bis sehr gut in der Hand liegt, gilt auch hier: Ein oder zwei Zentimeter mehr hätten nicht geschadet, gerade große Hände dürften den ovalen Mauskörper einer MX 518 oder G5/7 bevorzugen. Alle Tasten liegen gut erreichbar, neben der linken und rechten Maustaste lässt sich der Klick aufs Mausrad mit einer Funktion belegen, beispielsweise Granaten schmeißen. Zwei weitere Tasten werden komfortabel per Software konfiguriert. Abgerundet wird das Paket durch die Plus – und Minusbuttons, mit der die Auflösung schrittweise von 200 bis hoch auf 5000 Dpi hochgeschraubt wird. Nicht nur ein optisches Plus bieten die beiden mitgelieferten Oberschalen.

Ähnlich wie bei Nokia-Handys reicht ein Druck auf einen Hebel und die Schale wird abgenommen. Gerade für professionelle Spieler ist das ein wichtiges Kriterium, aber auch normale Spieler erfreuen sich an diesem Komfort. Logitech liefert je eine Variante mit griffig-weicher, angerauter Oberfläche als auch eine mit hartem, glattem Gehäuse in edlem silber-metallic. Die G9x ist eine schnelle, gut verbaute und schicke Gamer-Maus mit ausreichend Tasten und rasanter Dpi-Umschaltung, die im Spiel einwandfrei funktioniert. Der angegebene Preis von 90 Euro ist hoch, findige Internetnutzer dürften aber schon bald auf Schnäppchen im 60 Euro-Bereich stoßen.

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Edel-Tastatur mit LCD-Anzeige: Logitech G19

180 Euro ist ein sehr stolzer Preis für eine Tastatur, selbst im Gaming-Segment. Also was macht dieses Spielbrett so besonders? Ein kurzer Blick genügt und sofort sticht das LCD-Display ins Auge, welches von einem martialischen Corpus umschlossen wird. Die Auflösung liegt bei 320x240, also minimal geringer als etwa beim bei Apples iPhone. Dieses löst mit 480x272 Pixeln auf. Die Farbbrillanz ist überzeugend, auch wenn das Display im Alltagsgebrauch eher für Youtube-Filmchen und weniger HD-Streifen genutzt werden dürfte. Logitech will genau wie beim Vorgängermodell G13 ein Entwickler-Kit zur Verfügung stellen, mit der die User ihre eigenen kleinen Programme basteln können.

Interessante Anwendungsgebiete wären beispielsweise Messenger-Dienste wie ICQ oder Skype. Potential gibt es genug, wer würde sich nicht über eine stetig sichtbare Karte in Rollenspielen wie »Sacred 2« oder »Fallout 3« freuen, in die man stufenlos über die Buttons an der Seite zoomen kann? »Wir bieten jedem Entwickler unsere Unterstützung an, wer die Vorteile des LCD-Displays nutzen möchte, braucht nur anrufen«, erklärt Ryan Stuczynski, PR Manager von Logitech EMEA die Firmenphilosophie. »World of Warcraft«-Level 70-Heroen fühlen sich durch 36 belegbare Makro-Keys direkt in himmlische Steuerungs-Sphären katapultiert. Die Makros werden in sekundenschnelle mit der Logitech Setpoint-Software angelegt und ausgespielt.

Clevererweise pflastert Logitech sein neues Flagschiff nicht mit 36 Makros, sondern unterteilt setzt 12 Buttons auf die linke Seite der Tastatur, die drei Makro-Gruppen werden dann auf Knopfdruck angewählt und blau, grün oder rot illuminiert. Hinzu kommt ein exzellentes Tippgefühl, ihre Rückmeldungen könnten kaum besser sein: ein bestimmter, aber nicht zu fester Widerstand, gepaart mit blitzsauberem Einrasten. Doch all’ diese Funktionen ändern nichts daran, dass der Preis purzeln muss. In Zeiten, in denen man für 180 Euro bereits einen 22 Zoll-TFT oder eine neue Grafikkarte der Marke 9800 GTX bekommt, dürfte eine derart kostspielige Tastatur auf wenig Gegenliebe stoßen.


Dazu kein Bild weil ich darauf DOOF aussehe
7.1 Innovation mit Voice Morphing: Logitech G35

Zwar hat Logitech schon ein paar Anläufe im Headset-Markt gestartet, konnte sich in den Bestenlisten aber nie wirklich gegen Platzhirsch Sennheiser durchsetzen. Aus diesem Grund kooperiert Logitech für das G35 mit den Sound-Ingenieuren von Dolby und schafft ein echtes Erlebnis. Ja, jeder Hersteller behauptet echten 7.1 Sound zu liefern, doch das Resultat hört sich nicht selten gekünstelt an, man spürt das da irgendwas emuliert wird. Das G35 kann sich dagegen schon jetzt in eine Riege mit gerade Mal einer handvoll Headsets einreihen, bei denen nicht das Gefühl aufkommt, das irgendein Chip im Hintergrund den Kanalsound von 7 Boxen emuliert. Und das ist ein extrem gutes Zeichen für höchste Qualität. Denn letztendlich werkelt auch im G 35 ein Chip der neuesten Generation mit Dolby Pro Logic II-Technologie. Dieser schafft dreidimensionale Soundeffekte, wenn also in »Crysis Warhead« einer der Kollegen aus Nord-Ost mit seiner Ak-47 losballert, dann lässt sich der Feind ruck zuck lokalisieren.

Doch Sound ist nicht alles, auch der Komfort muss stimmen. Halleluja, ein geschlossenes Soundsystem, das sich derart angenehm anfühlt gibt es selten. Das fängt schon beim Mikrofon an, dessen Arm aus dehnbarem Gummi besteht und sich daher in jegliche erdenkliche Position biegen lässt. Durchdacht wirkt auch das smarte Design des G 35: An den Seiten sind drei Makro-Keys, ein Rad zum Einstellen der Lautstärke sowie ein Stummschalter. Den Soundgöttern sei dank, warum ist nicht vorher schon Mal jemanden aufgefallen, das das ständig rumfummeln an irgendwelchen USB-Kabeln total nervig ist? Die Makrokeys an der Seite haben dann noch den gewissen Fun-Faktor an Bord: Nutzt man sie normalerweise zum Wechseln von Chaträumen in Ventrilo, Teamspeak oder für Skype-Konferenzen, verändert es über eine Software die eigene Stimme.

Voice Morphing dürfte spätestens seit Darth Vaders »Ich bin dein Vater, Luke« bekannt sein. Einfach gesagt werden hierbei bestimmte Frequenzbereiche modifiziert, also hoch oder heruntergeschraubt. Du wolltest immer schon Mal, wie Wall-E oder der schleimige Jabba the Hood vom Planeten Tatooine reden? Kein Problem, die Software lässt den Spieler als Alien oder Cyborg sprechen. Während unserer Testsession in England sorgte vor Allem die Variante »Helium« für eine Menge Spaß. Wer schon Mal den Inhalt eines solchen Ballons inhaliert hat, weiß was wir meinen. Der Preis für das G35 steht noch nicht fest, klar ist nur das die Konkurrenz sich warm anziehen muss.

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Cooles Gadget für Online-Rollenspieler: Logitech G13

In diesem Artikel fällt überproportional oft das Wörtchen »WoW«? Der Grund ist einfach: Über 11,5 Millionen Gamer benötigen so viele Tasten wie nur irgend möglich, ein hochgelevelter Charakter greift auf die ausgefallensten Zauberspruch-Kombinationen zurück. Und wem die 36 Makros der G19 nicht ausreichen, der wird mit der G13 einen neuen Spielkamerad für rund 70 Euro finden: 87 verschiedene Makros lassen sich in drei Unterkategorien á 22 Keys koordinieren. Klickorgien gehören damit zumindest in Online-Rollenspielen der Vergangenheit an. Die Maus sagt Dankeschön, aber nicht auf Wiedersehen. Zwar befindet sich auf der rechten Seite ein Mini-Joystick, dieser ist aber deutlich weniger präzise als ein Laser-Nager.

Schön: Das G13 ist sehr solide gebaut, schließlich muss Peripherie öfter mal als Sündenbock für die eigene Unfähigkeit herhalten. Zum Beispiel wenn man ständig ins Gras beißt. In Sachen Komfort gibt sich das G13 Logitech-typisch erstklassig: Das Tastenlayout ist leicht gewellt, fühlt sich daher sehr natürlich an, die Hand liegt perfekt auf. Vor Allem das Layout macht richtig Laune: Ähnlich wie bei der G19 befindet sich im oberen Bereich ein LC-Display mit einer Auflösung von 160x43 Bildpunkten. Es informiert unter Anderem über Spielstatistiken, daher über Mana-Regeneration in Rollenspielen, respektive verbleibender Munition in Shootern. Und auch an Overclocker wurde gedacht: Wer will, kann sich Temperatur von Grafikkarte und CPU einblenden lassen, sowie Benchmarks von Spielen abrufen. Für Shooter-Spieler ist das G13 allerdings nur bedingt geeignet. Wenn überhaupt kontrolliert man damit Panzer oder Humvees in »Crysis Warhead«, Headshots werden aber nach wie vor mit der Maus verteilt. Dafür ist der Minijoystick zu unpräzise und reaktionsfaul. Shooter-Fans investieren ihre Euronen besser in eine sehr gute Maus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hardware Special: Logitech BERICHT by Astreon
BeitragVerfasst: 24. Feb 2009, 20:56 
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 Betreff des Beitrags: Re: Hardware Special: Logitech BERICHT by Astreon
BeitragVerfasst: 26. Feb 2009, 15:32 
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 Betreff des Beitrags: Re: Hardware Special: Logitech BERICHT by Astreon
BeitragVerfasst: 14. Mär 2009, 13:01 
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